Für Werks- und Produktionsleiter

Werkzeuge und Fertigungsaufträge in Echtzeit finden. Nie wieder suchen, nie wieder warten.

Ihre Bediener gehen direkt zum richtigen Los und zur richtigen Vorrichtung. Ihr Werkstattleiter führt wieder, statt zu suchen. Und Sie sehen jederzeit, wo Aufträge, Betriebsmittel und Ladungsträger in Ihrem Werk sind.

  • Start mit einer Zone, eigene Zahlen nach rund 6 Wochen
  • Sie entscheiden erst nach dem Vorher-nachher-Vergleich
  • Geortet werden Dinge, keine Menschen
Hallenplan mit gefundenem Los Zwei Laser beliefern über eine gemeinsame Pufferzone vier Abkantpressen. Ein Los im Puffer ist markiert, ein Tablet zeigt dem Bediener Regal und Ebene. HALLENPLAN BLECHFERTIGUNG Laser 1Laser 2 PUFFERZONE Presse 1Presse 2Presse 3Presse 4 PRESSE 4 · NÄCHSTER AUFTRAG Los 1042 · Halter links Puffer, Regal C, Ebene 2 Weg anzeigen ● gefunden
160 minverlorene Biegezeit pro Tag in einer BlechfertigungKundenangabe
≈ 590 hPressenzeit pro Jahr, bei 220 Produktionstagengeschätzt · Tage angenommen
~6 Wochenbis zu eigenen Vorher-nachher-Zahlen im PilotPlan
0 Personengeortet. Nur Aufträge, Betriebsmittel und LadungsträgerPrinzip
Das Problem

Gesuchte Werkzeuge und Aufträge kosten jeden Tag Maschinenzeit.

In vielen Werken weiß niemand genau, wo ein Werkzeug oder ein Auftrag gerade liegt. Bis es gebraucht wird. Die Folgen sind selten sichtbar, aber jeden Tag teuer.

Suchzeiten

Bediener lesen Laufkarte für Laufkarte, statt zu arbeiten. Im Praxisbeispiel sind das 160 Minuten pro Tag Kundenangabe

Stillstand

Fehlt das Los oder die Vorrichtung, steht die Maschine. Obwohl sie frei ist.

Notlösung

Der Werkstattleiter sucht vorab, statt zu führen. Im Urlaub bricht das System zusammen.

Kopfwissen

Nur erfahrene Leute wissen, wo was liegt. Neue Kollegen und Leiharbeiter suchen länger.

Prüffristen

Kalibrierpflichtige Messmittel werden zu spät gefunden. Audit-Risiko inklusive.

Doppelbestand

Was nicht auffindbar ist, wird nachgekauft. Schwund und Überbestände bleiben unbemerkt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • „Ich kläre das und melde mich.“
  • „Wenn der Meister in Urlaub ist, weiß hier keiner mehr, wo irgendwas ist.“
  • „Im Puffer herrscht Chaos, und jeder hat sein eigenes System.“
Typische Gedanken aus der Fertigung, keine Kundenzitate.
Suchkosten berechnenSuchzeit × Aufträge × Maschinen, mit Ihren Zahlen
Praxisbeispiel
Reale Anfrage, anonymisiertPilot angefragt, noch keine Messergebnisse

Die Teile lagen da. Man musste nur jede Laufkarte lesen.

Wie ein Blechbearbeiter rund 2,5 Stunden Biegezeit pro Tag zurückholen will. Ohne neue Maschine und ohne zusätzliches Personal.

Steckbrief des Praxisbeispiels
UnternehmenMetallumformung und Blechbearbeitung, Frankreich
BereichBlechfertigung, ca. 50 × 25 m
Materialfluss2 Laser versorgen 4 Abkantpressen (3 m und 4 m, 150–250 t) über einen gemeinsamen Puffer
SteuerungFertigungsaufträge mit Laufkarte, Feinplanung in Excel je Arbeitsplatz
AnsprechpartnerWerksleiter
Materialfluss: zwei Laser, ein gemeinsamer Puffer, vier Abkantpressen Laser 1 Laser 2 Gemeinsamer Puffer Paletten, Gitterboxen, mehrere Regalebenen hier: 10 min Suche je Auftrag Presse 1 Presse 2 Presse 3 Presse 4
Vereinfacht nach dem Hallenplan des Kunden.

Die Rechnung des Werksleiters

10 minSuche je Auftrag
×
4Aufträge je Presse/Tag
×
4Abkantpressen
=
160 min= 2 h 40 min pro Tag

Kundenangaben Hochgerechnet: 160 min × 220 Produktionstage Annahme ≈ 590 Stunden Pressenzeit pro Jahr. Bei 75 € je Stunde für Presse und Bediener Annahme sind das ≈ 44.000 € pro Jahr geschätzt.

„Um den richtigen Auftrag zu finden, muss man alle Laufkarten lesen, bis man auf die richtige stößt.“
Werksleiter, aus der Problembeschreibung. Übersetzt und sinngemäß aus dem Französischen.

Die Notlösung und ihr Preis

Der Werkstattleiter sucht die Teile vorab und stellt einen farbigen Aufsteller pro Presse auf das Los. Der Bediener findet seinen Auftrag schneller. Die Suche ist damit aber nur verlagert. Seine Zeit fehlt bei Planung, Qualität und Führung. Und bei Urlaub oder Krankheit beginnt alles von vorn.

Drei Optionen, die der Werksleiter selbst abgewogen hat

OptionAnsatzSeine Bewertung
OrganisatorischWerkstattleiter sucht vor und stellt AufstellerGünstig, bindet aber den Werkstattleiter
KombiniertJedes Los wird markiert, der Werkstattleiter findet es mit einem Handgerät und stellt den AufstellerGünstiger, erleichtert ihm die Arbeit
VollständigJedes Los wird markiert, der Bediener sieht an der Presse, wo es liegtTeurer, dafür arbeiten die Bediener selbstständig, mit Liegezeit-Alarm und Durchlaufzeit

Er will keine Technik um der Technik willen. Er will, dass der Bediener seinen nächsten Auftrag selbst findet.

So soll es laufen

  1. Am Laser

    Jedes fertige Los bekommt eine wiederverwendbare Marke. Laufkarte scannen, Marke scannen: Los und Auftrag gehören zusammen. Sekunden, ohne Tippen.

  2. Im Puffer

    Jedes Los erscheint auf dem Hallenplan, mit Regal und Ebene. Vorher prüfen wir in genau dieser Zone, wie genau das zwischen Stahlregalen klappt.

  3. An der Presse

    Der Bediener wählt seinen nächsten Auftrag. Der Bildschirm zeigt, wo das Los liegt. Hingehen, Laufkarte prüfen, biegen.

  4. Nach dem Biegen

    Die Marke wird gelöst und geht zurück zum Laser. Kein Pflegeaufwand nebenher.

Was sich ändern soll

KennzahlHeuteZielwert
Suchzeit pro Auftrag10 min Kunde≤ 1 min Zielwert
Verlorene Biegezeit pro Tag160 min Kunde≈ 16 min Zielwert
Verlorene Biegezeit pro Jahr≈ 590 h geschätzt≈ 60 h Zielwert
Suchzeit des Werkstattleiterstäglich, nicht erfasstentfällt Zielwert
Neue Bedienerbrauchen Erfahrungab Tag 1 selbstständig Zielwert
Liegezeit im Pufferunbekanntgemessen, mit Alarm Zielwert
Zurückgewonnene Kapazität–≈ 40.000 € pro Jahr bei 90 % weniger Suche Zielwert · 75 €/h und 220 Tage angenommen

Was sich für die Menschen ändert

Bediener

Wartet nicht mehr auf den Werkstattleiter und liest keine Laufkarten. Neue Kollegen sind ab Tag 1 so schnell wie erfahrene.

Werkstattleiter

Bekommt seine Zeit zurück für Planung, Qualität und Führung. Urlaub ist kein Risiko mehr.

Werksleiter

Sieht erstmals, wie lange Teile zwischen Laser und Presse liegen. Plant Puffer und Liefertermine mit Fakten.

Erkennen Sie Ihre Halle wieder? In 30 Minuten rechnen wir Ihr Findeproblem mit Ihren Zahlen durch.

Erstgespräch anfragen
Ihr Nutzen

Finden statt suchen. Sehen statt nachfragen. Ordnung statt Chaos.

Weniger Suchzeit

Heute: Bediener liest Laufkarten, die Presse steht.

→ Mit uns:

Der Bediener geht direkt zum richtigen Los.

Schnelles Finden für jeden

Heute: Nur erfahrene Leute wissen, wo was liegt.

→ Mit uns:

Neue Kollegen finden so schnell wie erfahrene.

Sichtbarkeit statt Nachfragen

Heute: „Ich kläre das und melde mich.“

→ Mit uns:

Antwort in Sekunden, ohne Rundgang und Telefon. Der Werkstattleiter führt wieder.

Weniger Chaos, weniger Kosten

Heute: Doppelkäufe, Behälterrechnungen, unsichtbare Verluste.

→ Mit uns:

Eingesparte Maschinenstunden in Euro, die Sie der Geschäftsführung zeigen.

Stufe 2: wenn das Finden läuft

Danach arbeitet die Sichtbarkeit für Ihre Abläufe

  • Abläufe laufen selbst weiter: Zieht ein Auftrag in die nächste Zone, gilt der Arbeitsgang als erledigt. Niemand meldet mehr von Hand zurück.
  • Liegezeit-Alarm: Sie merken sofort, wenn ein Los länger als festgelegt im Puffer liegt.
  • Kürzere Wege, ehrlichere Termine: Gemessene Durchlaufzeit von Laser bis Presse statt geschätzter Puffer.
Was wir orten

Alles, was sich bewegt und gesucht wird. Außer Menschen.

Fertigungsaufträge und Lose

Gelaserte Teile, Halbfertigteile, Lose zwischen zwei Arbeitsgängen.

Betriebsmittel

Vorrichtungen, Sonderwerkzeuge, Messmittel und Prüfmittel.

Ladungsträger

Paletten, Gitterboxen, Kunden- und Leihbehälter.

Material

Bleche, Halbzeuge und Zukaufteile auf dem Weg zur Maschine.

Keine Personen, keine Leistungsdaten von Mitarbeitenden. Darauf können sich Betriebsrat und Belegschaft verlassen.

Erstgespräch anfragen30 Minuten, unverbindlich
Risikoarmer Einstieg

Erst eine Zone. Dann Ihre eigenen Zahlen. Dann Ihre Entscheidung.

Sie starten dort, wo Sie gedanklich schon stehen. Jede Stufe baut auf der vorigen auf. Nichts wird doppelt bezahlt.

Stufe ADer Werkstattleiter findet in Sekunden

Lose werden markiert. Der Werkstattleiter findet sie mit einem Handgerät, statt den Puffer abzulaufen. Ihr Aufsteller-System bleibt, es wird nur schneller.

Stufe BDie Bediener finden selbst

An jeder Presse zeigt ein Bildschirm, wo das nächste Los liegt. Der Werkstattleiter ist raus aus der Suche. Die Markierungen bleiben dieselben.

Stufe CIhre Abläufe werden sichtbar

Liegezeit-Alarm, gemessene Durchlaufzeiten, automatische Rückmeldung. Erst dann, wenn das Finden zuverlässig läuft.

Der Pilot: sechs Wochen bis zur Entscheidung

  1. ca. 2 Wochen vorab

    Ausgangslage

    Sie erfassen die Suchzeit pro Auftrag. Das ist Ihr Vorher-Wert.

  2. Woche 1

    Messen und einrichten

    Prüfung in genau Ihrer Zone, dann Einrichtung im Puffer und an den Maschinen.

  3. Woche 2 bis 5

    Normaler Betrieb

    Ihre Leute arbeiten im Alltag damit. Wir messen mit.

  4. Woche 6

    Entscheidungspunkt

    Vorher-nachher-Vergleich mit Geschäftsführung, IT und Betriebsrat. Dann entscheiden Sie.

Erfolgskriterium: Suchzeit pro Auftrag ≤ 1 min Zielwert Vorab festgelegt, damit am Ende Zahlen entscheiden und nicht Meinungen.
Suchkosten-Rechner

Was kostet das Suchen in Ihrer Halle?

Voreingestellt sind die Werte aus dem Praxisbeispiel. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen.

Voreinstellung 75 € ist eine Annahme, kein Kundenwert.
Zielwert aus dem Pilot im Praxisbeispiel, nicht gemessen.
Verlorene Zeit pro Tag
160 min
Stunden pro Jahr
≈ 590 h
Suchkosten pro Jahr
≈ 44.000 €
Davon zurückgewinnbar pro Jahr
≈ 39.600 €

Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben, kein Messwert. Im Pilot ersetzen wir sie durch gemessene Zahlen.

Mit diesem Ergebnis Erstgespräch anfragen
Technik, wenn Sie es genau wissen wollen

Gewählt nach Messung in Ihrer Halle, nicht nach Katalog.

Wir sind an keinen Hersteller gebunden. Welche Technik passt, entscheidet eine Messung zwischen Ihren Regalen und Maschinen.

TechnikWas sie leistetPasst typischerweise, wenn …
Barcode / RFIDErfassung an festen Punkten, z. B. am Laser oder an der Pressees reicht zu wissen, wo ein Auftrag zuletzt durchgegangen ist
BLEZuordnung zu Zone, Regal oder Stellplatz, günstig auf großer Flächeviele Lose und Betriebsmittel in einem Bereich liegen
UWBGenaue Position auf Stellplatzebenedicht belegte Puffer exakt auseinandergehalten werden müssen
LoRaWANGroße Reichweite bei wenigen MeldungenAußengelände, Lagerflächen oder Ladungsträger beim Kunden dazukommen

Für Ihre IT: Der Pilot startet ohne Eingriff in ERP oder MES. Eine Anbindung folgt erst, wenn der Nutzen belegt ist, und nur mit Ihrer IT.

Häufige Einwände

Was Werksleiter uns fragen, bevor sie anfangen.

„Wir haben das organisatorisch gelöst.“

Viele Werke haben eine Notlösung, oft sucht der Werkstattleiter vorab. Das funktioniert, ist aber nicht kostenlos. Es bindet täglich Ihre erfahrenste Führungskraft und fällt bei Urlaub oder Krankheit weg. Stufe A macht genau diese Lösung schneller, ohne sie abzuschaffen.

„Das ist zu teuer für unser Problem.“

Rechnen Sie nach: Suchzeit × Aufträge × Maschinen × Stundensatz. Im Praxisbeispiel sind das 160 Minuten pro Tag, geschätzt rund 44.000 € pro Jahr. Der Rechner oben zeigt Ihren Wert. Im Erstgespräch prüfen wir, ob sich der Einstieg für Sie lohnt.

„Das ist wieder ein Arbeitsschritt mehr, den die Leute vergessen.“

Kein neuer Arbeitsschritt an einer neuen Stelle. Die Verknüpfung passiert dort, wo der Auftrag ohnehin in die Hand genommen wird, am Laser mit der Laufkarte. Das dauert Sekunden und braucht keine Eingabe.

„Bei dem ganzen Stahl und Blech funktioniert das bei uns nicht.“

Die Skepsis ist berechtigt. Deshalb messen wir vor jeder Entscheidung in genau Ihrer Zone, zwischen Ihren Regalen und Pressen. Sie sehen, dass es in Ihrer Halle funktioniert, bevor Sie mehr investieren.

„Der Betriebsrat macht da nicht mit.“

Geortet werden Paletten, Lose und Betriebsmittel, keine Personen. Wir binden den Betriebsrat vor dem Pilot ein und legen schriftlich fest, welche Daten erfasst werden und welche nicht. Beim Entscheidungspunkt in Woche 6 sitzt er mit am Tisch.

„Eine Anbindung an ERP und IT ist ein Großprojekt.“

Der Pilot startet ohne Eingriff in Ihre Systeme. Die Auftragsnummer kommt von der Laufkarte. Eine Anbindung an ERP oder MES folgt erst, wenn der Nutzen belegt ist, und nur gemeinsam mit Ihrer IT.

„Das haben wir mit RFID schon probiert.“

Dann wissen Sie, wie wichtig ein klarer Rahmen ist. Unser Pilot ist auf eine Zone begrenzt, das Erfolgskriterium steht vorher fest, und in Woche 6 entscheiden gemessene Zahlen. Die Technik wählen wir nach der Messung, nicht vorab.

„Wer pflegt das dann?“

Die Markierungen sind wiederverwendbar. Sie werden am Laser mit dem Auftrag verknüpft und nach dem Biegen wieder gelöst. Dazwischen pflegt niemand etwas. Es entsteht kein zweites System, das nebenher gefüttert werden muss.

Erstgespräch, 30 Minuten

Wie viele Minuten sucht Ihre Halle?

Finden wir es heraus. Mit Ihren Zahlen, in 30 Minuten, unverbindlich.

  • 1Ihre Suchkosten pro Jahr in Euro, mit Ihren eigenen Zahlen nachgerechnet
  • 2Eine Einschätzung, welche Zone und welche Stufe sich für Ihren Einstieg eignen
  • 3Einen Pilotvorschlag mit Erfolgskriterium und Entscheidungspunkt
Porträt Dr.-Ing. Jaouhar Jemai

Dr.-Ing. Jaouhar Jemai

Ihr Ansprechpartner. Über 17 Jahre und mehr als 100 Ortungsprojekte in Automobilwerken, Luftfahrt-Instandhaltung und Logistik.

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